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Wetterfestes Gartenhaus bauen

12. Jul, 2012

Möchten Sie ein Gartengebäude errichten, so sollten Sie darauf achten, dass es wetterfest ist. Im Baumarkt können Sie komplette Bausätze für Gartenhäuser kaufen, doch um das Häuschen wetterfest zu bekommen, müssen Sie noch selbst einiges tun. So können Sie die Stunden im Garten genießen und wenn es einmal regnen sollte, sich in das Gartenhäuschen zurückziehen. Ihren Sommerurlaub können Sie auf diese Weise im Garten verbringen, Sie müssen Sturm und Regen nicht fürchten.

Bauen Sie das Gartenhäuschen wetterfest

Am besten kaufen Sie einen fertigen Bausatz für ein Gartenhaus, viele dieser Bausätze sind bereits vorbehandelt, doch das reicht oft nicht aus. Sie sollten ein Fundament aus Beton errichten, das tief genug sein sollte, denn so kann keine Nässe von unten eindringen. Bauen Sie eine feste Grundplatte aus Beton und stellen Sie dann den Bausatz nach der Vorschrift auf. Das wird ziemlich kompliziert sein, denn nicht immer sind die Anleitungen ausführlich genug.

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Das Karibu Gartenhaus Mühlendorf 3 ist aus nordischer Fichte gebaut. Die Kosten liegen bei knapp unter 900 Euro.
Etwas größere Ausmaße hat das Gartenhaus California. Die Kosten für das 496×396 cm große Gartenhaus liegen bei knapp 1700 Euro.
Das Karibu Gartenhaus Corner Cube mit Maßen von 304x304cm ist die etwas luxuriösere Variante. Die Kosten liegen hier bei gut 2300 Euro.
Der Geräteschuppen hat Gesamtmaße von 227 x 82 x 173 cm. Mit wetterfest imprägniertem Dach und drei Verriegelungsmöglichkeiten hält er Fahrräder und Geräte wirklich vor allen Eventualitäten geschützt. Die Kosten liegen bei knapp über 300 Euro

Für das Dach enthalten die fertigen Bausätze häufig Schindeln aus Dachpappe, allerdings sollten Sie darauf achten, dass diese Schindeln fest genug angenagelt werden. Nun steht das Häuschen im Rohbau, Sie gehen jetzt daran, es wetterfest zu machen und es auszubauen. Dichten Sie alle Fugen gut ab, dazu können Sie einen Bauschaum verwenden. Vor allem an den Fenstern sollten Sie darauf achten, dass alles richtig dicht ist. Ebenso sollten Sie an der Tür alles richtig abdichten.

So wird das Haus dicht

Damit es an kühlen Tagen nicht zieht, können Sie eine Wärmedämmung verwenden, in Form von Styroporplatten. Nachdem Sie die Dämmplatten angebracht haben, gestalten Sie Fußboden und Wände nach Wunsch. Für den Fußboden können Sie Laminat oder Linoleum verwenden, an die Wände können Sie Tapete anbringen. Bevor Sie an das Tapezieren gehen, können Sie einen Isolieranstrich verwenden.
Von außen sollten Sie das Häuschen mit einer Holzschutzlasur behandeln, die Sie im Baumarkt erhalten. Sie bekommen farblose Lasuren ebenso wie Lasuren in verschiedenen Farben. Nachdem die Lasur getrocknet ist, sollten Sie ein zweites Mal die Lasur auftragen, achten Sie vor allem darauf, dass Sie alle Ritzen erwischen. Alternativ zu einer Lasur können Sie eine Lackierung für Holz oder eine Farbe verwenden. Sie müssen von Zeit zu Zeit nachbehandeln und das Haus erneut streichen, damit es immer dicht ist.

Bild: panthermedia.net Jens Dittmar

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