Wandfarben-Trends 2011
von Anna Wilhelm 23. Mrz, 2011
Farben haben eine große Wirkung. Sie können einen Raum höher, niedriger, schmaler oder breiter wirken lassen. Außerdem haben Farben einen starken Einfluss auf die menschliche Psyche. Während Grün für Beruhigung sorgt, bringt Gelb Fröhlichkeit und Rot kann sogar aggressiv machen. Die Psychologie der Farben sollte beim Renovieren beachtet werden.
Lilatöne und Brauntöne sind modern
Letztes Jahr noch Kleidungsfarbe Nummer Eins dominiert Lila nun auch die Einrichtungstrends. In all seinen Facetten schmückt Lila im Jahr 2011 die Tapeten: Von Flieder über Brombeere bis hin zu dunklem Purpur. Was neben Lila ebenfalls sehr modern wirkt, sind sanfte Brauntöne. Der Trend geht wieder zu mehr Natur. Allerdings sollten Sie sich es gut überlegen, ein komplettes Zimmer mit der neuen Farbe zu streichen. Das kann sich schnell ins Gegenteil verkehren und nicht mehr schön wirken. Eine Wand als Akzent zu streichen, sieht gerade bei Lilatönen oftmals besser aus.
Falls Sie neben dem Streichen noch größere Renovierungsarbeiten durchführen und vielleicht einen Raum mittels eines Durchbruchs vergrößern möchten, empfiehlt sich eine Gebäudeversicherung. Denn wer eine Wasser- oder Stromleitung trifft, wird schnell feststellen, wie teuer Reparaturen sind. Auf http://www.gebaeudeversicherungen.net/gebaeudeversicherungs-vergleich/ finden Sie mehrere Gebäudeversicherungen im Vergleich.
Welche Bilder zu welcher Wand?
Wenn sie Bilder aufhängen, sollten Sie darauf achten, dass diese auch farblich zu den Wänden des Raumes passen. Da Sie Ihre Wand schlecht im Geschäft mitnehmen Auf Nummer Sicher gehen Sie, wenn Sie ein Bild in der gleichen Farbe wie die der Wand aufhängen. Der Ton darf und sollte sich dabei unterscheiden. Falls Sie doch ein Bild in einer anderen Farbe wählen, dann denken Sie an das zeitlose Gesetz, niemals mehr als drei Farben miteinander zu kombinieren. Dieses Gesetzt gilt sowohl in Sachen Dekorieren wie auch bei der Kleidung. Mehr Farben wirken einfach unbedacht und unharmonisch.
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