Heimwerker: Der Weg zum Selbstversorger
18. Jan, 2012
Das Leben wird immer teurer, die Preise für Waren steigen stetig und gleichzeitig wird das Gehalt für die eine Hälfte der Gesellschaft immer niedriger, was eine Folge der größer werdenden Lücke zwischen Arm und Reich ist. Wo man für Bio-Gemüse oder Bio-Obst im Laden viel Geld bezahlt, wo Dünger die Pflanzen immer schneller verbrennt und kaputt macht und wo das Fleisch mit immer mehr Medikamenten versetzt ist, möchten immer mehr Menschen zum Selbstversorger werden.
Mit Photovoltaik eigene Energie herstellen
Auch dass die Preise für Strom immer weiter steigen, lässt viele Menschen einmal darüber nachdenken, wie sie Geld sparen können. Eine immer mehr in Erwägung gezogene Möglichkeit ist die Solar- oder Photovoltaikanlage. Hierzu kann man sich zusätzliche Informationen unter www.photovoltaik-baron.de einholen.
Diese beiden Formen der Energiegewinnung unterscheiden sich in verschiedenen Punkten, der wichtigste jedoch ist, dass Solaranlagen nur für die Gewinnung von Strom und Warmwasser für den eigenen Haushalt eingesetzt werden können und Photovoltaikanlagen auch erzeugte Energie ins Energienetz einspeisen können. Man hat hier also keine Probleme mit überschüssiger Energie, wenn im Sommer mal wieder die Sonne zu sehr wärmt.
Man kann noch vieles mehr selbst herstellen als Energie
Es gibt ganze Communities im Internet, die sich mit dem Thema Selbstversorger beschäftigen. Dort kann man sehr viele Tipps bekommen, wenn man sich für das Thema interessiert. So gibt es viele Menschen, die ihr Obst und Gemüse selbst anbauen, um sicher zu gehen, dass es ohne Giftstoffe gezogen wurde und einen nicht krank macht – schließlich soll Obst und Gemüse doch gesund sein und dem Körper helfen statt ihn zu belasten.
Es gibt sogar Menschen, die ihren Dünger selbst herstellen, indem sie Hinterlassenschaften von Tieren, zum Beispiel Kaninchen oder Meerschweinchen, mitsamt dem Einstreu, beispielsweise Rindenmulch, in den Beeten verteilen. Manche verdünnen sogar Urin in einem bestimmten Verhältnis, um damit zu düngen. Und nicht zuletzt züchten manche Selbstversorger sogar Tiere selbst, um zu wissen, dass diese ihr kurzes Leben nicht gelitten haben und um sicherzugehen, dass sie nicht mit Abfällen und Medikamenten versorgt wurden, um einfach nur gut auszusehen.
Bild: panthermedia.net Thomas Weispfennig
