Die Vorteile von Ökostrom im Überblick
17. Jan, 2012
Ökostrom greift die Umwelt weniger an als normaler Strom. Dies gilt insbesondere, wenn es darum geht, die vorhandenen Energieressourcen schonend einzusetzen. Erdöl beispielsweise ist eine endliche Energiequelle, die irgendwann versiegt. Demgegenüber steht die Versorgung des eigenen Alltagslebens mit Energie, gewonnen aus erneuerbaren Energiequellen.
Energiesparend mit dem Blockheizkraftwerk heizen kann man in jedem Fall. Denn die moderne Technik, die anders agiert, als die alte Heizanlage von vor 20 Jahren, sorgt für eine andere Regulierung und reagiert in der Regel so, wie es tatsächlich gewünscht und erforderlich ist.
Welche Energieformen im Erneuerbaren Bereich gibt es?
Wer plant, sich zukünftig umweltschonend zu versorgen, der muss sich erst einmal entscheiden, über welche Form er seinen Strom zukünftig beziehen möchte. Energiequellen können beispielsweise die Sonne, der Wind, das Wasser, Biogas, Hackschnitzel oder Geothermie sein. Heizkraftwerke kann man mittels der verschiedensten Quellen schaffen. Förderfähig sind eig. alle der genannten Energiequellen, sofern man die Erfordernisse berücksichtigt und dies im eigenen Wohngebiet auch zugelassen ist. Denn die Wohnbebauung innerhalb einer Gemeinde ist immer an bestimmte Richtlinien gekoppelt. Und die wird durch den Gemeinde- oder Stadtrat festgelegt – in Verbindung mit der übergeordneten Behörde Landratsamt. Die Gremien sind dabei an die gesetzlichen Vorgaben gebunden.
Ist Ökostrom teurer?
Wenn man häufig die verschiedenen Stromtarife miteinander vergleicht, so stellt man fest, dass hier von den Anbietern für Ökostrom häufig höhere Kosten angesetzt werden. Ist die Herstellung von Ökostrom aber wirklich teurer, als die Gewinnung von Strom auf ‚herkömmliche‘ Weise? Und: ist der Ökostrom auch tatsächlich ein anderer, als der bisherige normale Strom? – Diesen Fragen sollte man auf den Grund gehen, wenn man plant, den Stromtarif zu wechseln. D.h. man sollte sich beim Anbieter konkret hierüber informieren und sich die Situation genau darlegen lassen.
Der ökologischste Strom ist sicherlich der, den man selbst produziert. Wenn man sich also selbst als Erzeuger einbringt – beispielsweise durch eine Wasseraufbereitung, eine Hackschnitzelheizung oder eine Solaranlage auf dem Hausdach – so erzeugt man sich den Strom bzw. die Energie, die man selbst benötigt, in jedem Falle auch selbst.
Bild: panthermedia.net Robert Neumann
