Beim Hausbau die Kosten genau planen
09. Mrz, 2011
Wer beschlossen hat, dass er zwar in die eigenen vier Wände ziehen, aber diese auch selber errichten lassen möchte, auf den kommt einiges an Planung und Kosten zu. Schließlich können bei einem Hausbau die Kosten sehr schnell ausufern, wenn man die Verträge mit einem Bauunternehmer nicht vernünftig abschließt. Schließlich kann es witterungsbedingt zu Verzögerungen beim Bau kommen, so dass Sie darauf achten sollten, dass die Abschlagszahlungen sich nach dem Stand des Hausbaus richten.
Das neue Haus in 3D planen
Zudem wird es nötig sein, ein Architekturbüro zu beauftragen. Vermutlich werden Sie sich schon vorher Gedanken machen, wie denn Ihre Haus aussehen soll. Es gibt verschiedene Computerprogramme, mit denen sich 3D-Modelle und Grundrisse erstellen lassen, jedoch schwanken hier die Preise und die Leistung. Da Sie wahrscheinlich nur eine grobe Planung vornehmen wollen, damit der Architekt weiß, was Sie sich vorstellen, ist die in der Basis-Version kostenlose Software Google SketchUp zu empfehlen. Das Programm ist einsteigerfreundlicher als ähnliche Software und falls es doch nicht hinhaut, haben Sie zumindest kein Geld für teure Software aus dem Fenster geschmissen.
Die Baukosten mehrmals durchrechnen
Ein Hausbau ist keine Entscheidung, welche man mal eben aus dem Bauch heraus trifft. Aus diesem Grund ist es dringend notwendig, sich erst einmal mit wirklich allen Kosten auseinanderzusetzen, bevor man den Schritt wagt. Schauen Sie bei dem Bauunternehmen, welches Ihr Haus in Angriff nimmt genau hin, dass alle Materialien und ihre Preise im Vertrag festgelegt sind. Ansonsten kann es ein böses Erwachen geben, wenn durch andere Materialien auf einmal Preiserhöhungen auf Sie zukommen. Mit dem Rechner der Stiftung Warentest können Sie mehrere Kalkulationen durchgehen.
